"Ich bin tot, aber das ist nicht so schlimm." .
Der erste Zombie-Liebesroman "Das ist die Ironie, wenn man ein Zombie ist: Alles ist komisch, aber man hat nichts zu lachen, weil einem die Lippen verrottet sind." Mit atemberaubendem Drive und sprühen dem Witz legt Isaac Marion den ersten menschlichwarmen Zombie-Liebesroman vor. Ein Fest nicht nur für Liebhaber dunkler Genüsse."Das ist die Ironie, wenn man ein Zombie ist: Alles ist komisch, aber man hat nichts zu lachen, weil einem die Lippen verrottet sind." Mit atemberaubendem Drive und sprühen dem Witz legt Isaac Marion den ersten menschlichwarmen Zombie-Liebesroman vor. Ein Fest nicht nur für Liebhaber dunkler Genüsse. R ist ein Zombie. Es ist ihm peinlich, dass er sich nur an den ersten Buchstaben seines Namens erinnern kann. Wie die anderen Zombies verbringt R seine Zeit mit Herumstehen und Stöhnen. Was die Wenigsten wissen: Tot sein ist leicht. Bei einem der Raubzüge in der Stadt trifft R auf Julie. Dummerweise hat er gerade das Hirn ihres Freundes gegessen. R weiß nicht warum, aber er verliebt sich unsterblich in Julie - ausgerechnet in ein lebendes menschliches Wesen. "Mein fahler Freund" erzählt die Geschichte des bestaussehenden und charmantesten Zombies aller Zeiten.
Filmstart: Donnerstag, 21.2.2013
UPDATE :
Oh Leute der Film ist einfach genial. Es machte total Spaß ihn anzusehen. vorallem R fand ich lustig und genial. Man kennt Zombies ja immer als Gehirnfressende Wesen die sich nur schlürfend vorwärts bewegen können. Aber in Warm Bodies war es echt anders. Die Kommentare die R vom Stapel gelassen hat waren witzig. Ich musste oft lachen. Vorallem bei der einen Szene wo er sich mit dem anderen unterhalten hat ;D
Die Geschichte an sich war mal was neues und konnte mich auch gut überzeugen. Man konnte super mitfiebern, es war spannend und unterhaltsam. Also wenn ihr Zombies mögt, schaut ihn euch an ;D
Rezension zum bereits erschienenen Buch folgt

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